Der Strand hier ist super! Gestern Abend und heute haben wir schön am Strand gefaulenzt, waren baden und haben Sandburgen gebaut.
Weiter nach Süden
Am Sonntag sind wir also weiter Richtung Mittelmeer gefahren und haben noch eine Nacht in Millau verbracht. Dort konnten wir auch wieder direkt am Zeltplatz im Fluss baden. Am späten Nachmittag sind wir noch zum Wandern zum Chaos de Montpellier-le-Vieux gefahren. Das waren beeindruckende Kalksteinformationen mit schönen Aussichten. Heute ging es dann bis ans Meer, wo wir auf einem riesigen Zeltplatz sind, der dafür direkt am Meer liegt. Dort wollen wir dann gleich noch hin.
Massif central
Verspäteter Start
Da wir länger mit Packen beschäftigt waren als geplant sind wir erst gestern früh losgekommen. Nach einer langen Fahrt von zehn Stunden sind wir gut in Paris angekommen. Heute haben wir die Stadt besichtigt. Das war doch auch ziemlich anstrengend. Die weiten Wege haben wir zum Glück mit der Metro zurücklegen können. Als Abschluss waren wir auf dem Eiffelturm, von wo aus wir eine fantastische Sicht über die Stadt hatten.
Toronto
Nun ist unser Urlaub leider wieder vorbei und wir haben den verlorenen Tag aufholen können, sodass wir am Mittwoch noch Zeit hatten, Toronto anzuschauen. Das war schon auch krass mit den ganzen Wolkenkratzern und dem über 500 Meter hohen CN Tower. Heute sind wir nach dem Mittag zum Flughafen und sitzen jetzt im Flieger auf dem Weg nach Hause.
Georgian Bay und Niagara Falls
Ottawa und Algonquin Provincial Park
Am Wochenende hatten wir einen Mix aus Stadt und Land. Samstag Vormittag waren wir in Kanadas Hauptstadt Ottawa. Da kamen wir zufällig zur Wachablösung und haben uns auch so hauptsächlich um den Parliament Hill herum aufgehalten. Uns hat es dann schnell wieder in die Natur gezogen und so sind wir nach dem Mittag in den Algonquin Provincial Park gefahren. Dort war es erstmal ziemlich kühl. Am Sonntag sind wir wandern gewesen, da hat die Sonne auch schon wieder gut gebrannt. Nachmittags waren wir auch noch baden am See am Zeltplatz.
Parc du Mont-Tremblant
Nach unserem letzten tollen, aber feuchten Aufenthalt sind wir gestern in den nächsten Nationalpark gefahren. Inzwischen sind wir richtig verwöhnt von den Stellplätzen. Die sind riesig, man ist für sich, hat eine Feuerstelle und oft eine Bademöglichkeit. Das einzig negative sind die Mücken. Emil hatte nach drei Tagen schon an die Hundert Stiche. Auch im Parc du Mont-Tremblant konnten wir vom Zelt aus direkt ins Wasser springen. Heute sind wir in dem Park noch wandern gewesen.
Parc National de la Mauricie
Nachdem wir in Tadoussac kein Glück mit den Walen hatten, sind wir wieder Richtung Westen gezogen. Wir haben eine Nacht am Lac St-Jean verbracht. Das war auch wieder superschön. Der Zeltplatz war direkt an einem kleinen Fluss, wo man sich herrlich abkühlen konnte. Gestern sind wir wir in den Parc National de la Mauricie gefahren. Das Wetter war nicht besonders schön. Es hat übelst geschüttet. Heute wurde es auch nicht viel besser, was uns aber nicht davon abgehalten hat, uns ein Kanu auszuleihen, ein paar Kilometer zu fahren, zu einem Wasserfall zu wandern und wieder zurück zu fahren. Bis auf die Rückfahrt sind wir auch relativ trocken geblieben. Aber wenigstens war es nicht kalt.
Québec und Tadoussac
Am Sonntag waren wir wie angekündigt in Québec. Das war ganz anders als Montréal. Die Stadt war viel kleiner und gemütlicher. Wir waren erst in der Altstadt und sind dann in die Oberstadt zum Château Frontenac und um die Zitadelle gelaufen. Abends sind wir dann noch nach Tadoussac gefahren, dem östlichsten Punkt unserer Reise. Dort hatten wir auch wieder einen sehr schönen Platz direkt am Wasser, wo die Kinder gleich im Watt gespielt haben. Heute wollten wir dann eigentlich eine Bootstour machen, um Wale zu sehen, allerdings war so ein Nebel, dass sich das nicht gelohnt hätte. Wir waren in einem Walmuseum, in der Hoffnung, dass sich der Nebel im Laufe des Tages verzieht. Dem war leider nicht so.



























































