Am Montag haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht. Nachdem wir schon dachten, wir würden gar keine Lavendelfelder mehr sehen, haben wir auf dieser Fahrt etliche sehen und riechen dürfen. In der Nacht zu Dienstag waren wir am Lac du Bourget. Leider hatten wir dort kaum Schatten, genauso wie auf dem Zeltplatz hier kurz vor der deutschen Grenze. Zum Glück gab es immer Bademöglichkeiten.
Gorges du Verdon
Mehr Meer
Römisches Erbe
Nach der Besichtigung von Nîmes mit dem Amphitheater waren wir gestern noch bis spät abends am Aquädukt Pont du Gard, an dem Live-Musik gespielt wurde. Heute sind wir wieder ans Meer gefahren und haben auf dem Weg dahin noch Aix-en-Provence angeschaut. Ein sehr hübsches Städtchen mit vielen kleinen Gassen.
Strand
Weiter nach Süden
Am Sonntag sind wir also weiter Richtung Mittelmeer gefahren und haben noch eine Nacht in Millau verbracht. Dort konnten wir auch wieder direkt am Zeltplatz im Fluss baden. Am späten Nachmittag sind wir noch zum Wandern zum Chaos de Montpellier-le-Vieux gefahren. Das waren beeindruckende Kalksteinformationen mit schönen Aussichten. Heute ging es dann bis ans Meer, wo wir auf einem riesigen Zeltplatz sind, der dafür direkt am Meer liegt. Dort wollen wir dann gleich noch hin.
Massif central
Verspäteter Start
Da wir länger mit Packen beschäftigt waren als geplant sind wir erst gestern früh losgekommen. Nach einer langen Fahrt von zehn Stunden sind wir gut in Paris angekommen. Heute haben wir die Stadt besichtigt. Das war doch auch ziemlich anstrengend. Die weiten Wege haben wir zum Glück mit der Metro zurücklegen können. Als Abschluss waren wir auf dem Eiffelturm, von wo aus wir eine fantastische Sicht über die Stadt hatten.